Nicht nur zum Muttertag eine tolle Idee und supersĂŒĂe Ăberraschung fĂŒr die Mama: Rosen mal ganz anders – aus Ăpfeln nĂ€mlich! Und das Beste: Die sind so schnell und unkompliziert gemacht – mit Papas Hilfe schaffen das auch schon kleine Finger und HĂ€nde ganz hervorragend.
Zutaten
1 Packung TK-BlÀtterteig
2 groĂe Ăpfel
Saft einer halben Zitrone
4 El Aprikosenmarmelade
Puderzucker zum Bestreuen
Zubereitung
Die Ăpfel halbieren und entkernen. Dann in sehr feine und gleichmĂ€Ăige Scheiben schneiden.
Den BlÀtterteig ausrollen und lÀngs in sechs Rechtecke/Streifen schneiden.
Die Ăpfel in etwas Wasser zwei Minuten kurz etwas weicher kochen (Achtung nicht zu weich! Sie sollen noch knackig sein!) Alternativ kann man sie auch in Wasser fĂŒr 3 Minuten in die Mikrowelle geben.
Die BlĂ€tterteig-Streifen mit Marmelade bestreichen. Die lĂ€ngere Seite des Rechtecks mit den Apfelscheiben belegen, und zwar so, dass sie etwas ĂŒber den oberen Rand lappen. Den unteren Rand nach oben klappen und alles zu einer „BlĂŒte“ aufrollen.
Jeweils eine gerollte BlĂ€tterteig-Apfel-Schnecke in eine Mulde eines leicht gefetteten Muffinblechs setzen und die Apfelrosen bei 190 Grad (Umluft) fĂŒr circa 40 bis 45 Minuten im Ofen backen.
Die Zutaten auf einen Blick: Das sagt der ErnÀhrungswissenschaftler
Diese tollen Apfelrosen machen wirklich schwer was her. Und natĂŒrlich bekommen auch die Kleinen etwas davon ab. BlĂ€tterteig ist zwar kein wirklich ausgewogenenes Produkt fĂŒr die KleinkindernĂ€hrung, weil er aus gröĂtenteils aus ballaststoffarmem WeiĂmehl besteht und viel gesĂ€ttigtes Fett in Form von Butter enthĂ€lt. Es gibt ihn aber mittlerweile sogar in der Vollkorn-Variante.
Die Kombi aus BlĂ€tterteig (idealerweise Vollkorn) und Ăpfeln ist aber allemal ein sehr gute Alternative zu jedem Butterkeks oder Kuchen. Fett, einfache Kohlenhydrate (in Form von Fruchtzucker und Traubenzucker) im Apfel und die StĂ€rke aus dem BlĂ€tterteig halten lĂ€nger satt. Und ab und zu dĂŒrfen auch mal SĂŒĂigkeiten in dieser schönen Form sein. In Kombination mit Apfel schmeckt BlĂ€tterteig-GebĂ€ck besonders gut, das merken natĂŒrlich auch kleine Esser sehr schnell. Was ist schon der Babybrei gegen so eine Leckerei!
Ăpfel sind generell ideal als Kleinkind- und auch Babynahrung geeignet, weil sie vitaminreich, reich an gesunden sekundĂ€ren Pflanzenstoffen und leicht bekömmlich sind. Zudem enthalten sie viele gute Pflanzenfasern. Das hĂ€lt satt und macht fit! Zudem sind sie unglaublich variantenreich einsetzbar – pur als Ganzes oder als Schnitz, gekocht, pĂŒriert oder gebacken (dann sind die Schalen auch besser bekömmlich) wie in unserem Apfelrosen-Rezept.
Wenn ihr mehr zum Thema SĂŒĂigkeiten fĂŒr Kleinkinder nachlesen wollt, empfehlen wir unseren Artikel dazu. In unserer Rezepte-Rubrik findet ihr zudem eine Menge weiterer Ideen fĂŒr eine genussvolle und ausgewogene Kleinkind-KĂŒche. Mit und ohne Zucker, sĂŒĂ und herzhaft – und immer lecker.

